Die Region
Willkommen in Courtelary!
Courtelary ist ein idealer Ausgangspunkt für alle, die gerne nach Lust und Laune und je nach Wetterlage auf Entdeckungsreise gehen.
Geschichtsbegeistert?
Courtelary, in alten Texten als Curtis Alerici bekannt, wird erstmals im Jahr 962 erwähnt. Das historische Zentrum lässt sich noch heute in den Strassen, Fassaden und Gebäuden ablesen, die die Jahrhunderte überdauert haben. In der Umgebung erinnern der von den Römern genutzte Pass Pierre-Pertuis, die Ruinen der Burg Erguel in Sonvilier und die Täuferbrücke an eine Vergangenheit, die im Landschaftsbild noch spürbar ist.
Sport- und Naturbegeistert?
Die Combe Grède für Wanderer, die die Herausforderung lieben, der Creux du Van für alle, die den Schwindel suchen, Bugnenets für Skifahrer, die Kletterhalle um die Ecke für autonome Kletterer und die Suze für alle, die lieber ohne zu viel Höhenunterschied spazieren gehen. Für alle Niveaus ist etwas dabei und das ohne Menschenmassen.
Kulturbegeistert?
Der Berner Jura und seine Neuenburger Nachbarn haben ihre ganz eigene Kultur: uhrmacherisch, ländlich, grenznah. Die Museen von La Chaux-de-Fonds und Le Locle erzählen die Geschichte der Zeit. Die unterirdischen Mühlen des Col-des-Roches entführen die Besucher in eine Welt, die man sich kaum vorstellen konnte. Und Biel/Bienne belebt seine Altstadt jeden ersten Freitag im Monat. Dazu kommen die Veranstaltungen des Parc Chasseral und die Dorffeste, jene, die man in keinem Reiseführer findet.
Architektur- und Technikbegeistert?
Wie dämmt man einen Bauernhof aus dem Jahr 1767, ohne seinem Charakter zu schaden? Wie beheizt man eine historische Wohnung mit erneuerbaren Energien? Der Besuch der Wohnung beantwortet einige dieser Fragen. Und auf den Höhen von Mont-Soleil stellen die mit der Standseilbahn erreichbaren Solar- und Windkraftanlagen weitere, faszinierende Fragen.
Genussmenschen?
Zwei Chocolatiers für weniger als 1500 Einwohner: Camille Bloch mit ihrem Entdeckungsparcours und Escape Room, Christophe Chocolatier mit seinen handwerklichen Kreationen. Courtelary weiss ganz klar, was zählt. Und der Rest der Region steht dem in nichts nach: Weinreben auf den Höhen von Biel/Bienne, Alpkäsereien auf dem Chasseral und Dorfrestaurants, bei denen es sich lohnt zu verweilen.
Aktivitäten
Hier sind einige unserer Lieblingsadressen und Geheimtipps in der Region.










Courtelary
- Die Chocolatiers: Wussten Sie, dass Courtelary zwei Chocolatiers für weniger als 1500 Einwohner zählt? Christophe Chocolatier ist ein lokaler Handwerker, der weit mehr als nur Schokolade anbietet, und die renommierte Camille Bloch bietet sogar einen Entdeckungsparcours mit einem Escape Room.
- Der Spaziergang entlang der Suze: Ein sanfter, für alle zugänglicher Weg, der dem Flusslauf von Courtelary bis Cortébert folgt und am «Strand» des Dorfes vorbeiführt.
- Die Kletterhalle: Jeden Tag von 8 bis 22 Uhr geöffnet (mittwochs bis 19 Uhr), unbewacht, für autonome Kletterer.





Tal von Saint-Imier
- Die Ruinen der Burg Erguel in Sonvilier verdienen eine Wanderung: ein ruhiger Spaziergang mit einer schönen Belohnung auf dem Gipfel.
- Die Quellen von Cormoret (La Dou und la Raisette) bieten einen hübschen kleinen Ausflug gleich neben dem Dorf, ideal für einen halben Tag.
- Für Familien ergänzen das Schwimmbad und die Eisbahn von Saint-Imier den Aufenthalt je nach Saison gut.








Naturpark Chasseral
- Der Aufstieg zum Chasseral über die Combe Grède ist anspruchsvoll (900 Höhenmeter mit Leitern zwischen Villeret und Chasseral), aber die Schönheit dieses Naturschutzgebiets belohnt die Mühe. Achtung: Steinschlag ist häufig, wagen Sie sich nur in Aufstiegsrichtung, bei sicherem Wetter vor, und halten Sie sich nicht zu lange auf.
- Der Chasseral-Grat bis zum «Place Centrale», dann der Abstieg nach Corgémont, ist eine zugänglichere und ebenso schöne Alternative. In der schönen Jahreszeit wird das Chasseral-Hotel sogar mit öffentlichen Verkehrsmitteln bedient.
- Für Neugierige sind die Täuferbrücke und das Eisgraben, mit Zwischenstopp in einer Sennhütte, zwei typische Kuriosit äten der Region. Das Eisgraben verdient seinen Namen: Dort findet man das ganze Jahr über Eis. Der Abstieg in die Höhle ist so gefährlich, dass davon dringend abgeraten wird, es sei denn, man verfügt über die entsprechende Ausrüstung.
- Für Familien mit Kindern ist der Kletterpark Forest Jump eine sichere Wahl.
Im Winter empfängt die Station Bugnenets-Savagnières die Skifahrer mit ihren 8 Skiliften, 20 Minuten von der Wohnung entfernt.


Mont-Soleil und Umgebung
Der Mont-Soleil liegt auf der Bergkette nördlich des Tals und erreicht eine Höhe von 1291 Metern. Hier befinden sich die Solar- und Windkraftanlagen von Mont-Soleil / Mont-Crosin, die mit der Standseilbahn erreichbar sind eine der Sehenswürdigkeiten der Region. Vor Ort können Trottinetts gemietet werden, um das Panorama in eigenem Tempo zu geniessen.



Der Montoz
Der Montoz bietet ein Panorama auf die Alpen und das Schweizer Mittelland. Seine bewaldeten Weiden sind typisch für die Region und können in aller Ruhe zu Fuss erkundet werden.
- Für Kletterer bieten der familienfreundliche Kletterfelsen «La Rochette» und das technischere «Le Paradis» (25 Routen in 3 Sektoren) zwei gute Möglichkeiten.
- Verpassen Sie nicht den Col de Pierre-Pertuis, der das Tal von Saint-Imier mit dem Tal von Tavannes verbindet. Schon zur Römerzeit führte dort eine Verbindungsstrasse entlang: Der berühmte Lochfelsen ist auf dem Lehrpfad sichtbar.


Die Taubenloschschlucht
Der Weg, der der Suze durch die Schlucht folgt, ist angenehm und für Familien geeignet. Für die Kleinsten: Entdecken Sie in der Bibliothek das Buch «Bill und Fabienne» (zweisprachig Deutsch-Französisch), das die Geschichte zweier Wasserratten erzählt, die sich in der Schlucht begegnen, und dabei das Funktionieren des Wasserkraftwerks entlang des Flusses erklärt.






Biel/Bienne und Umgebung
- Die First Friday, jeden ersten Freitag im Monat, beleben die Altstadt auf ganz besondere Weise.
- Für Naturliebhaber bietet die Wanderung von Aarberg nach Büren an der Aare entlang der alten Aare eine bemerkenswerte Tier- und Pflanzenwelt.
- Der Rebenweg von Biel/Bienne nach La Neuveville, der den See via die wunderschöne Kirche von Gléresse überblickt, bietet eine spektakuläre Aussicht auf die Petersinsel und die Alpen.
- Und für einen unerwarteten Ausflug ist das Papiliorama in Kerzers weit mehr als ein Schmetterlingshaus, eine echte Entdeckung.



La Chaux-de-Fonds, Le Locle und Umgebung
Zwei Uhrmacherstädte, jede mit ihrem eigenen Charakter. Die Uhrenmuseen beider Städte sind einen Besuch wert.
- La Chaux-de-Fonds ist auch für sein Strassentheaterfestival bekannt, «La plage des six pompes»
- In Le Locle entführen die unterirdischen Mühlen des Col-des-Roches die Besucher in eine aussergewöhnliche unterirdische Welt.
- Der «Saut du Doubs» und die Staumauer Châtelot, auf der Grenze zu Frankreich, lassen sich zu Fuss in einem schönen Tagesmarsch von etwa fünf Stunden hin und zurück verbinden.








Oberes Neuenburger Kantonsgebiet
- Ein Abstecher nach La Brévine, dem «Sibirien der Schweiz», und zum Lac des Taillères lohnt sich, besonders an einem Wintermorgen mit Neuschnee, klarem Himmel und völliger Windstille. Unter diesen Bedingungen könnt ihr das Abenteuer mit dem grossen Nervenkitzel bei Temperaturen von -25 bis -40 °C erleben!
- Die Hochmoore von Ponts-de-Martel bieten eine schöne Gelegenheit, Geschichte und Natur in diesem Hochtal des Neuenburger Juras zu verbinden.
- Weiter entfernt sind der «Creux du Van» und die Asphaltminen von La Presta zwei atemberaubende Ausflugsziele. Nehmen Sie sich Zeit zum Beobachten am «Creux du Van», die Steinböcke sind zahlreich und oft wenig scheu.


Die Freiberge (Franches-Montagnes)
Die Freiberge haben ihren eigenen Rhythmus. Eine offene Hochebene, atmende Landschaften und überall Pferde. Das «Freiberger Pferd» ist die einzige Schweizer Pferderasse.
- Der «Étang de la Gruère» und seine umliegenden Hochmoore sind eine nicht zu verpassende Station. Eine zwischen Himmel und Wasser schwebende Landschaft von stiller, zeitloser Schönheit. Ein Spaziergang rund um den Weiher genügt, um zu verstehen, warum diese Region unter Schutz gestellt ist.
- Und für neugierige Feinschmecker: Das Tête de Moine-Museum in Bellelay erzählt die Geschichte dieses emblematischen Käses, der im 12. Jahrhundert in der nahegelegenen Abtei entstanden ist. Ein kurzer, lehrreicher Besuch, der unweigerlich Hunger macht.
- Verpassen Sie nicht eine Fahrt im kleinen roten CJ-Zug, auf dem an bestimmten Sommerwochenenden noch ein Dampfzug verkehrt.
Zu Tisch!
Restaurant de l'Ours in Cortébert
Ein aufmerksamer Service und Gerichte, die man ebenso mit den Augen wie mit dem Gaumen geniesst. Eine Adresse, die den Umweg lohnt und dazu einlädt.
Pizzeria du Nord in Saint-Imier
Unserer Meinung nach das beste italienische Restaurant im Tal. Eine schöne Terrasse im Sommer und eine grosszügige Küche: dem kann man kaum widerstehen.
Restaurant St. Gervais in Biel/Bienne
So lokal, bio und saisonal wie möglich. Was will man mehr? Eine Adresse, die unsere Werte teilt und das auf dem Teller zeigt.
Baan Thai in Biel/Bienne
Authentisch, sympathisch und unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Für eine kulinarische Reise nach Thailand, ohne den Berner Jura zu verlassen.